Copyright © ِAegyptus Intertravel - All rights reserved.

IHR Partner für Ägypten und Nubien

Française Español Française Italiano English português

Die vielfältige Geschichte des Sudan zeigt sich in den archäologischen Stätten im Nordsudan. Naturlandschaften in Wüste, Tropenwald und Meer sind reich and Fauna und Flora, und die ethnische Vielfalt der Bevölkerung ist ein weiteres Plus für den Tourismus. Der südliche Landesteil bietet eine unglaubliche Vielfalt an Ethnien und eine Landschaft, die der in den angrenzenden Staaten ähnelt, während das Gebiet an der Ostgrenze zu Äthiopien zu einem großen Teil einen Nationalpark bildet. Gegenwärtig veranstalten wir jedoch unsere Reisen im Nordsudan.

Khartum liegt am Zusammenfluß des Blauen und Weißen Nil, ist die moderne Hauptstadt des Sudan. Khartum selbst enstand zu Beginn des 20.Jahrhunderts. Einer der interessantesten Orte für den Besucher ist das Sudanesische Nationalmuseum, das das historische Erbe der alten sudanesischen Kulturen hütet. Außerdem gibt es das Ethnographische Museum, das Aufschlüsse über das Leben und die Traditionen der Völker des Sudan vermittelt. Das Naturgeschichtliche Museum zeigt die Vielfalt der sudanesischen Tierwelt auf. Darüberhinaus sollte der Besucher Khartums botanischen Garten sehen und seine erstaunliche Flora bewundern. Die Zwillingsstadt Omdurman war das Handelszentrum der arabischen Zeit und hat noch heute farbenfrohe afrikanische Märkte und traditionelle Basare aufzuweisen, die einen Bummel wert sind. Während des Mahdiaufstandes gegen die britischen Besatzer war Omdurman die Landeshauptstadt, daher gibt es hier das Grab des Mahdi und das Haus des Khalifa zu sehen. Ebenfalls in Omdurman liegen die Werften, wo traditionelle Schiffe gebaut werden. 40 Minuten westlich von Omdurman liegt der große Kamelmarkt, wo Kamele aus dem Westsudan zum Verkauf angeboten werden.

In Sdeinga befindet sich der Tempel von Amenophis III. und seiner Gemahlin Teje. Soleb ist berühmt für die Ruinen eines großen Amuntempels, ebenfalls aus der Zeit Amenophis III. In Sesebi liegen die Überreste eines Amuntempels von Pharaoh Echnaton.. Die ältesten Funde auf der Insel Sai stamen aus der Kermazeit. Sai war kontinuierlich besiedelt und bildete während der Pharaonenzeit eine wichtigen Handelsposten. Die Ziegelruinen von Kerma stammen von der ältesten einheimischen Kultur in Nubien. Innerhalb der gewaltigen Ziegelmauern liegen die Übereste von Tempeln und Bestattungen. In Kawa liegt ein Tempel des Königs Taharqa.

In christlicher Zeit war Alt- Dongola die Hauptstadt des Königreiches Makuria. Der größte Teil dieses Gebietes blieb bis ins 15. oder 16.Jahrhundert christlich, und die Festung von Dongola überschaut noch heute die Ruinen einer alten Kathedrale.

Bei Kurru liegt ein Friedhof der frühen Herrscher von Napata. Auf dem Nordplateau befinden sich die Gräber der Könige, auf dem Südplateau die der Königinnen. Die wichtigsten Gräber sind die von Tanutamani und seiner Mutter Kalahata. In Nuri ist der Friedhof der Könige von Napata. Die erste und größte Pyramide gehörte König Taharqa. In der nahegelegenen Oase Ghazali liegen die Ruinen eines christlichen Klosters. Die kleine Stadt Karima beim Jebel Barkal liegt nahe eines Nilkataraktes. Man kann oft Krokodile auf Sandbänken sonnenbaden sehen.

Jebel Barkal war die Hauptstadt des Königreiches Napata. Beim “Heiligen Berg” liegen sechs Tempel, darunter der große Amuntempel, mehrere Paläste und Pyramidenfriedhöfe. Merowe liegt ein ausgedehntes napatisches Pyramidenfeld mit einem Tempel des Taharqa.

Das ausgedehntes meroitisches Pyramidenfeld liegt in Meroe. Die meroitische Stadt Nagaa is berühmt für den Löwentempel des Gottes Apedemak, errichtet von König Natakamani und Königin Amanitere, sowie für einen Kiosk aus römischer Zeit, der dem Kiosk auf der Insel Philae in Assuan, Ägypten, ähnelt. Musawwarat es Sufra ist eine weitere meroitische Stätte nahe bei Nagaa, in einer Schlucht errichtet und durch hohe Mauern geschützt. Hauptattraktionen sind ein Löwentempel und die Große Umfassungsmauer.







SU 2a: Nubien - Im Reich der Schwarzen Pharaonen

Eine 13 tägige Expedition durch die touristisch noch unberührte Landschaft des Nordsudan mit seiner großartigen Natur, beeindruckenden Denkmälern und freundlichen Menschen!


1. Tag: Flug Europa – Khartum

Empfang im Flughafen und Transfer zum Hotel.  Übernachtung. (-/-/-)


2. Tag: Khartum

Vormittags Citytour in Khartum und Besuch des National-Museums mit umgesetzten Tempeln aus Nordnubien und den einzigartigen frühchristlichen Fresken der Kathedrale von Faras anschließend geht es zum Ethnographischen Museum. Mittagessen in einem Restaurant am Nil (optional),  anschließend Fahrt mit dem Motorboot zum Zusammenfluß von Blauem und Weißem Nil (ca. 1 ½ Stunden). Zurück zum Hotel, Übernachtung. (F/-/-)


3.Tag: Khartum - Naga - Musawwarat es Sufra – Meroe  (350 Km)

Zeitige Abfahrt mit Geländewagen nach Norden. Fahrt zum antiken Kulturzentrum von Naga mit dem meroitischen Tempel des Gottes Amun, dem römischen Kiosk und dem Löwentempel, dann weiter nach Musawarat as-Sufra 20 km, einem weitläufigen Tempelgelände mit seltenen Elefantendarstellungen. Weiter zu dem kleinen Marktflecken  Shendi, 80 km, dann 30 km nach Meroe. Übernachtung in einem einfachen Gästehaus. (F/M/A)


4.Tag: Meroe - Damer - Bayuda Wüste- Nuri – Karima (445 Km)

Vormittags ausgiebiger Aufenthalt in Meroe. Besichtigung des  größten Pyramidenfelds der Antike. Dutzende schwarzer Pyramiden erheben sich aus dem Wüstensand. Fahrt nach Damer 100 km, Nilüberquerung nach Umm Tuyur im Westen, Sie durchqueren die Bayuda Wüste. Besuch von Nuri, u. a. mit Grabpyramiden der 26. Dynastie und der des Pharao Taharka. Übernachtung im nubischen Haus in Karima.(F/M/A)


5. Tag: Karima - Jebel Barkal - El Kurru – Karima (40 Km)

Aufstieg auf den Gebel Barkal und anschließend Besichtigung des großen Amuntempels von Napata aus dem 12. Jh. v. Chr. Er war das bedeutendste Kultzentrum der Kuschiten.  Weiterfahrt zur Nekroploe von el-Kurru 18 km. Klassisch pharaonisch ausgemalt sind die unterirdischen Grabkammern  des Königs Tanwetamani. Auf dem Rückweg statten Sie noch einem versteinerten Wald einen Besuch ab. Übernachtung im nubischen Haus in Karima.(F/M/A)


6. Tag: Karima – Kerma  (240 Km)

Durchquerung der Wüste von el Nekheila bis nach Kerma. Besuch von Kerma, der Hauptstadt des nubischen Reiches im 3. und 2. Jahrtausend v. Chr. Hier stehen die "Diffufa", wuchtige Ruinen von Tempelbauten aus Lehmziegeln, nur wenig jünger als die Pyramiden von Gizeh; vermutlich handelt es sich um Grabanlagen. Übernachtung im nubischen Haus. (F/M/A)


7. Tag: Kerma - Sesebi – Soleb (125 Km)

Wir fahren durch farbenfrohe nubische Dörfer, deren eigene Kultur noch sehr lebendig ist, nach Sesebi.  Dort besuchen wir den großen Tempel aus der Zeit Echnatons. Danach fahren wir weiter bis Soleb. Besichtigung des Tempels von Soleb, einer nubischen Variante der Großtempel des ägyptischen Pharaonenreiches, dessen Säulen an den Luxortempel erinnern. Übernachtung im nubischen Haus. (F/M/A)


8. Tag: Soleb – Sdeinga – Sai – Soleb (110 Km)

Heute fahren wir durch die Wüste nach Norden entlang des alten Darb el-Arbain, der "Straße der Vierzig" - ein Kamel benötigte auf dieser Strecke 40 Tage von Khartum nach Kairo. In Seddenga Besichtigung der Tempelreste, die der Königin Teje gewidmet waren. Anschließend Bootsfahrt zur größten sudanesischen Insel Sai , 40 km, mit Resten aus altnubischer, pharaonischer und frühchristlicher Zeit. Anschließend zurück nach Soleb.  Übernachtung in einem nubischen Haus. (F/M/A)


9. Tag: Soleb- Meseda- Sebu –Tombus (130 Km)

Wir fahren nach Tombus. Unterwegs sehen wir prähistorische Felszeichnungen in Sebu und die Hügelkirche von Messaida.

Von einem schön gelegenen Berg haben sie eine imposante Aussicht auf den 3. Nilkatarakt. In Tumbus Besichtigung von ägyptischen Felsinschriften und einer liegenden Statue des Königs Taharka. Übernachtung in einem nubischen Haus. (F/M/A)


10. Tag: Tombus - Old Dongola (215 Km)

Wir fahren nach Alt Dongola, einst christliche und später islamische Hauptstadt Nubiens. Wir sehen eine Kapitelle mit christlichen Motiven und Fundamente von Basiliken. In unmittelbarer Umgebung befindet sich auch ein großer islamischer Friedhof mit zahlreichen Kuppelgräbern. Übernachtung in einem nubischen Haus. (F/M/A)


11. Tag: Old Dongola – Omdurman – Khartum (405 Km)

Wir fahren zurück. Ankunft am Nachmittag in Omdurman. Besuch des berühmten Derwisch-Tanzes vom Freitag. Übernachtung in Khartoum im Hotel. (F/M/-)


12. Tag: Khartoum – Kamelmarket - Omdurman -  Rückreise

Am Morgen besuchen Sie den größten Kamelmarkt des Landes, anschließend Besuch des Hauses des Khalifa, heute ein Museum, sowie des Mausoleums des Mahdi, des Basars von Omdurman und anderer volkstümlicher Märkte. Spät abends Transfer zum Flughafen und Abreise. (F/-/-)


13. Tag: Ankunft

Ankunft in Europa. (-/-/-)






EGSU 3: Nordsudan & ÄgyptenIII

Eine 14 tägige Expedition durch die archologische Stätte dem Nil entlang von Kahrtoum bis Luxor.


1. Tag: Flug Europa – Khartum

Empfang im Flughafen und Transfer zum Hotel.  Übernachtung. (-/-/-)


2. Tag: Khartum - Omdurman

Vormittags Citytour in Khartum und Besuch des National-Museums mit umgesetzten Tempeln aus Nordnubien und den einzigartigen frühchristlichen Fresken der Kathedrale von Faras anschließend geht es zum Ethnographischen Museum. Mittagessen in einem Restaurant am Nil (optional),  anschließend Fahrt nach Omdurman, Besuch des Hauses des Khalifa, heute ein Museum, sowie des Mausoleums des Mahdi, des Basars von Omdurman und anderer volkstümlicher Märkte. Hotelübernachtung. (F/-/-)


3.Tag: Khartum - Naga - Musawwarat es Sufra - Meroe

Zeitige Abfahrt mit Geländewagen nach Norden. Fahrt zum antiken Kulturzentrum von Naga mit dem meroitischen Tempel des Gottes Amun, dem römischen Kiosk und dem Löwentempel, dann weiter nach Musawarat as-Sufra 20 km, einem weitläufigen Tempelgelände mit seltenen Elefantendarstellungen. Weiter zu dem kleinen Marktflecken  Shendi, 80 km, dann 30 km nach Meroe. Übernachtung in einem einfachen Gästehaus. (F/M/A)


4.Tag: Meroe - Damer - Bayuda Wüste- Nuri - Karima

Vormittags ausgiebiger Aufenthalt in Meroe. Besichtigung des  größten Pyramidenfelds der Antike. Dutzende schwarzer Pyramiden erheben sich aus dem Wüstensand. Fahrt nach Damer 100 km, Nilüberquerung nach Umm Tuyur im Westen, Sie durchqueren die Bayuda Wüste. Besuch von Nuri, u. a. mit Grabpyramiden der 26. Dynastie und der des Pharao Taharka. Übernachtung im nubischen Haus in Karima.(F/M/A)


5. Tag: Karima - Jebel Barkal - El Kurru - Karima

Aufstieg auf den Gebel Barkal und anschließend Besichtigung des großen Amuntempels von Napata aus dem 12. Jh. v. Chr. Er war das bedeutendste Kultzentrum der Kuschiten.  Weiterfahrt zur Nekroploe von el-Kurru 18 km. Klassisch pharaonisch ausgemalt sind die unterirdischen Grabkammern  des Königs Tanwetamani. Auf dem Rückweg statten Sie noch einem versteinerten Wald einen Besuch ab. Übernachtung im nubischen Haus in Karima.(F/M/A)


6. Tag: Karima – Alt Dongola - Kerma

Wir fahren nach Alt Dongola, einst christliche und später islamische Hauptstadt Nubiens. Wir sehen eine Kapitelle mit christlichen Motiven und Fundamente von Basiliken. In unmittelbarer Umgebung befindet sich auch ein großer islamischer Friedhof mit zahlreichen Kuppelgräbern. Weiterfahrt nach Kerma. Übernachtung in einem nubischen Haus. (F/M/A)


7. Tag: Kerma - Sesebi - Soleb

Wir fahren durch farbenfrohe nubische Dörfer, deren eigene Kultur noch sehr lebendig ist, nach Sesebi.  Dort besuchen wir den großen Tempel aus der Zeit Echnatons. Danach fahren wir weiter bis Soleb. Besichtigung des Tempels von Soleb, einer nubischen Variante der Großtempel des ägyptischen Pharaonenreiches, dessen Säulen an den Luxortempel erinnern. Übernachtung im nubischen Haus. (F/M/A)


8. Tag: Soleb – Wadi Halfa (220 Km)

Heute fahren wir durch die Wüste nach Norden entlang des alten Darb el-Arbain, der "Straße der Vierzig" bis Wadi Halfa. Übernachtung in einem sehr einfachten Hotel. (F/M/A)


9. Tag: Wadi Halfa – Ashkit -Einreise Ägypten – Qustul -  Abu Simbel – Aswan (370 Km)

Wir verlassen Wadi Halfa morgens  nach Ashkit. Grenzübertritt zu der Ägyptischen  Ortschaft Qustul mit den üblichen Formalitäten. Wir erleben eine Fährüberfahrt (ca 1 Stunde) und fahren wir weiter nach Abu Simbel, Besuch der Felsentempel Ramses II. Beide Tempel wurden bei der Errichtung des Hochdammes auf höheres Gelände versetzt, um sie vor der Überflutung zu bewahren. Anschließend Fahrt nach Assuan. Hotelübernachtung. (F/-/A)


10. Tag: (muß Mitwoch oder Freitag sein) Nilkreuzfahrt: Aswan – Kom Ombo

Nach dem Frühstück Besuch des Hochdammes El Sadd el Ali und des Unvollendeten Obelisken, sowie des Isistempels auf der Insel Philae.

Mittags Einschiffung, Mittagessen an Bord. Nachmittags Segelbootsfahrt um die Nilinseln von Assuan bis zum Sonnenuntergang. Übernachtung an Bord. (F/M/A)


11. Tag: Nilkreuzfahrt: Kom Ombo – Edfu - Luxor

Morgens Besichtigung des Doppeltempels von Haoeris und dem Krokodilgott Sobek in Kom Ombo, dann Fortsetzung der Kreuzfahrt. Das Schiff gleitet ruhig auf dem Nil dahin; man hat Gelegenheit, die Fellachenbevölkerung in den Dörfern und auf den Feldern zu beobachten. In Edfu besuchen wir den sehr gut erhaltenen Ptolemäertempel, der dem Falkengott Horus gewidmet ist. Weiterfahrt mit dem Schiff nach Esna. ÜN an Bord.(FMA)


12. Tag: Nilkreuzfahrt: Theben West

Morgens Busfahrt nach Theben West und Besuch vom Tal der Könige, Tempel der Hatschepsut, und die Memnonskolosse. Nachmittags Besichtigung der ausgedehnten Tempelanlagen von Karnak und des Luxortempels. ÜN an Bord.(FMA)


13. Tag: Luxor

Ausschiffung nach dem Frühstück. Besichtigung der ausgedehnten Tempelanlagen von Karnak und des Luxortempels. Hotelübernachtung. (F/A)


14. Tag: Abreise

Transfer zum Flughafen von Luxor und Abreise. (F)









Home


Über uns


Wüsten & Oasen


Nilkreuzfahrt


Christliche Reisen


Städtereisen


Sudan


MICE


Kontakt